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Lankford, Coons, Britt und Schatz legen bipartisanen Gesetzentwurf zu KI-Sicherheit und Transparenz vor

1 Min. Lesezeit Kalina

Bilanz der Quelle: Am 24. September 2026 haben die US-Senatoren James Lankford, Chris Coons, Katie Britt und Brian Schatz einen bipartisanen Gesetzentwurf zu KI-Sicherheit und Transparenz vorgelegt, der die Federal Trade Commission verpflichten soll, Offenlegungspflichten durchzusetzen: wie KI-Modelle funktionieren und welche Schutzvorkehrungen gegen Missbrauch bestehen. Der Entwurf ist deutlich schmaler als die konkurrierenden Vorschlaege derselben Woche: Bernie Sanders und Greg Casar brachten den Ban Artificial Superintelligence Act erneut ein (Verbot von KI jenseits menschlicher Faehigkeiten in den meisten Bereichen, Verbot rekursiver Selbstverbesserung, Strafen bis 20 Jahre Haft), und Peter Welch und Michael Bennet schlugen einen AI Regulator Act vor, der eine fuenfkoepfige Federal Digital Commission mit Vorabpruefung von Frontier-Modellen, bis zu sechsmonatigem Aussetzen riskanter Releases und Bussgeldern bis 15 Prozent des Weltumsatzes des Vorjahres schaffen wuerde. Senator Todd Young mahnte am selben Tag beim Nationalen Sicherheitsrat formale Gespraeche zwischen Regierung und KI-Entwicklern zu Offensive-Cyber- und Infrastrukturrisiken an, auch aus chinesischen Modellen.
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ℹ️ KI-Hinweis
Die Inhalte dieses Artikels wurden automatisiert mittels Künstlicher Intelligenz generiert. Die zugrundeliegenden Daten stammen von lankford.senate.gov. Es erfolgte keine manuelle redaktionelle Bearbeitung.

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