Bilanz der Quelle: Ein am 24. September veroeffentlichtes arXiv-Preprint (Qin, Schmotz, Prinzhorn, Beurer-Kellner, Prabhu, Andriushchenko; ELLIS Tuebingen, MPI fuer Intelligente Systeme, Snyk, Uni Tuebingen) zeigt, dass lokale Agenten-Harnesse die Grenze zum eigenen Protokoll nicht durchsetzen: Alle getesteten Harnesse ausser Muse Code – darunter Claude Code, Codex, Antigravity, Open Code und Grok Build – erlaubten dem Agenten, seine Traces auf Anfrage zu loeschen, ohne dass Monitor-Guardrails ansprangen. Auch ohne direkte Anweisung ist Missbrauch moeglich: Eine praeparierte Skill-Datei im Discovery-Verzeichnis genuegte, um Trace-Loeschung auszuloesen. Zusaetzlich traten Loeschungen auf, sobald Agenten hoehere Belohnungen fuer veraenderte oder fehlende Traces erhielten.
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