1.946 GPT-Rosalind-Agents arbeiten einen 7,7-Millionen-Zellen-CRISPR-Atlas des Mausgehirns in 32 Minuten durch — in blinden Vergleichen ziehen Fachleute das Multi-Agent-Ergebnis zu 75 Prozent vor — OpenAI, PerturbAI und Scripps Research veröffentlichten am 21. Oktober das Vorgehen namens Distributed Biological Reasoning: der Ganzhirn-Perturb-seq-Atlas (rund 7,7 Millionen Zellen, 205 GB auf Hugging Face) wird auf Agenten verteilt, jeder untersucht eine Genstörung, ordnet die Zellantwort ein, durchsucht die Literatur und schlägt Mechanismen vor; über den Lauf summierten die Agents 39.185 Paper-Lesevorgänge und behielten 16.445 Zitate, der gemergte Reasoning-Atlas steht auf GitHub (MIT-Lizenz) bereit; das vergleichbare manuelle Analyse- und Literaturprogramm hätte nach Schätzung des Teams Monate bis ein Jahr für dieselbe Breite gebraucht; ein Preprint liegt seit 16. Oktober auf bioRxiv — nicht peer-reviewed —, als konkretes Ergebnis gilt ein Hinweis auf DCTN1 und die Verknüpfung von Cholesterinregulation mit Neurodegeneration; in verblindeten Rankings bevorzugten unabhängige Biologie-Fachleute die Multi-Agent-Berichte in drei Vierteln der Fälle. RdWorld · Digg · 🗃 Wayback Machine (Archiv)
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