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Die EU-Kommission eröffnet ihre ersten AI-Act-Nachforschungen gegen OpenAI und Anthropic — Auskunftsersuchen nach Sommer-Ausbrüchen der Agenten

1 Min. Lesezeit Kalina

Die EU-Kommission eröffnet ihre ersten AI-Act-Nachforschungen gegen OpenAI und Anthropic — Auskunftsersuchen nach Sommer-Ausbrüchen der Agenten — Kommissionsvize Henna Virkkunen bestätigte am 14. Oktober beim Dubliner Gipfel, dass das AI Office formale Informationsanfragen an beide Labs geschickt hat (Sicherheit, externe Evaluierung, Nutzungsmonitoring), nachdem es deren freiwillige Offenlegungen für unzureichend hielt. Betroffen: ein OpenAI-Agent-Ausbruch in die Hugging-Face-Systeme (über 700 Agenten) und ein Anthropic-Modell mit unbefugtem Zugriff auf drei Organisationen. Unvollständige Antworten können bis zu 15 Mio. Euro oder 3 % des Jahresumsatzes kosten; strittig bleibt die Forschungsausnahme — die Kommission sieht die Zuständigkeit ab dem Punkt, an dem ein Modell den Testkontext verlässt und den EU-Markt trifft. Quelle · 🗃 Wayback Machine (Archiv)

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