Muse rollt nach Japan aus: erster Markt außerhalb Nordamerikas nach mehr als 10 Millionen Einrichtungen in einem Monat — Basis kostenlos, Abo ab 2.799 Yen, Passwörter bleiben unsichtbar — Am 23. Oktober (Kyodo) startete Metas persönlicher Agent Muse in Japan, dem ersten Land außerhalb Nordamerikas: iOS- und Android-Apps plus muse.ai. Der Agent plant, öffnet den Browser selbst, füllt Formulare aus und arbeitet in der per-Nutzer isolierten Cloud-Umgebung “Muse Secure VM” weiter, auch wenn die App schließt; vor dem Senden von E-Mails oder Käufen fragt er selbstständig um Genehmigung und sieht laut Meta niemals Passwörter oder Kartendaten. Anschließen lässt er Gmail und Google Calendar (Zusammenfassung der ungelesenen Post, Pflege des Kalenders); als nächste Partner nennt Meta Mercari, Money Forward ME und Ticket Pia. Meta-Japan-Chef Masahiro Ajisawa: Muse solle sich an die Dienste anschließen, die die Leute ohnehin nutzen. Nach dem September-Start in den USA und Kanada durchliefen laut Zuckerberg mehr als 10 Millionen Nutzer die Ersteinrichtung; Impress Watch meldete über 10 Millionen Downloads im ersten Monat. Kyodo News · Meta Japan · 🗃 Wayback Machine (Archiv)
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