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New Mexico verdonnert Meta zu 25 Milliarden Dollar — Richter Mathew bestätigt die systematische Täuschung nach dem Juryurteil von 43 Millionen Verstößen, 15 Prozent Zinsen laufen während der Berufung

2 Min. Lesezeit Kalina

New Mexico verdonnert Meta zu 25 Milliarden Dollar — Richter Mathew bestätigt die systematische Täuschung nach dem Juryurteil von 43 Millionen Verstößen, 15 Prozent Zinsen laufen während der Berufung — Richter Francis J. Mathew setzte am 21. Oktober (AP) das Strafmaß nach der Jury-Verurteilung im September fest: mehr als 43 Mio. Verstöße gegen das New-Mexico-Unfair-Practices-Gesetz rund um Cambridge-Analytica-Daten für Wahlwerbung der Saison 2016, je Verstoß bis zu 5.000 Dollar, gesamt 25 Mrd. — die höchste nach Landesrecht zulässige Summe, der Staat hatte 35 bis 40 Mrd. gefordert, Meta bot maximal 3,4 Mrd. und nannte eine mehr als zehnfache Summe schockierend für das Gewissen und einen Due-Process-Verstoß; Richter: Facebook versprach Nutzern die Kontrolle über ihre Daten, das war falsch; die Zinsen von 15 Prozent pro Jahr fallen während der Berufung an, welche die Verstoßzahlen senken könnte; das Geld fließt in den Bildungsfonds; New Mexico war neben Florida der einzige Staat ohne den 18-Mrd.-Vergleich der 48 Staaten im August und hatte zuvor rund 1 Mrd. aus dem Kinder-Schutz-Fall mitgenommen — Stunden vor Metas Q3-Zahlen kündigte Meta Berufung an. AP/Denver Post · AP/WSOC · 🗃 Wayback Machine (Archiv)

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