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Unitare Designs erzeugen keine Pseudorandomness

1 Min. Lesezeit Kalina

Bilanz der Quelle: Ein neues Werk untersucht das unitare Quantenanalogon und zeigt, dass es statistisches Moment-Matching nicht zu Pseudorandomness führt.
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Die Inhalte dieses Artikels wurden automatisiert mittels Künstlicher Intelligenz generiert. Die zugrundeliegenden Daten stammen von arxiv.org. Es erfolgte keine manuelle redaktionelle Bearbeitung.

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