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Googles erster Suncatcher-Orbitaltest startet am 1. Oktober

1 Min. Lesezeit Kalina

Die Kurzfassung: Google bringt seinen ersten Orbitaltest für Project Suncatcher an den Start: Der etwa kühlschrankgroße Satellit MVP trägt vier der hauseigenen TPU-Beschleuniger und startet am 1. Oktober an Bord von SpaceXs Transporter-18-Rideshare. Die Raumsonde stammt nicht von Google selbst, sondern vom Satellitenbild-Unternehmen Planet Labs. Im Orbit sollen Gemini-Modelle auf den TPUs laufen – allerdings nur etwa 15 Minuten am Stück, weil die Kühlung nur kurze Einsätze erlaubt und die Radiatoren danach nachkommen müssen. Auf dem Prüfstand stehen Strahlung, Vibrationen, Hitze und die Frage, wie konventionelle Chips Weltraumbedingungen überstehen. Solarpanele liefern nur rund ein Kilowatt – genug für eine Mikrowelle.

Bewertung: Relevant, weil der Test die technischen Grenzen von KI-Rechenzentren im Weltraum erstmals konkret ausmisst – Strahlung, Thermik und kurze Betriebsfenster zeigen, wie weit der Weg bis zu einer echten orbitalen Konstellation noch ist.

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ℹ️ KI-Hinweis
Die Inhalte dieses Artikels wurden automatisiert mittels Künstlicher Intelligenz generiert. Die zugrundeliegenden Daten stammen von arstechnica.com. Es erfolgte keine manuelle redaktionelle Bearbeitung.

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