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Meta Muse gibt sein komplettes Root-Dateisystem heraus: 6,8 GByte inklusive SSH-Schlüssel und 113 Subagent-Protokollen

1 Min. Lesezeit Kalina

Bilanz der Quelle: Entwickler Peter James hat Metas KI-Agent Muse dazu gebracht, alle erreichbaren Dateien seiner Laufzeitumgebung zu archivieren und per Google Drive auszuliefern: rund 2,7 GByte komprimiert und 6,8 GByte entpackt. Das Archiv enthielt das Root-Dateisystem der Linux-VM (intern „Hatch“), darunter Ubuntu-Systemdateien, interne Muse-Dokumentation, Integrationscode, App-Templates, Memory-Dateien, den Ordner agents/ mit 113 Subagent-Protokollen samt JSONL-Traces, rund 68 Skill-Verzeichnisse und SSH-Key-Dateien. Ein zweiter Entwickler, Jonny L. Saunders, reproduzierte den Export und sprach von „fast keinem Prompt-Injection-Widerstand“. Meta stufte die Meldung im Bug-Bounty-Programm als „Not Applicable“ ein: Muse laufe fuer jeden Nutzer in einer isolierten VM, der Zugriff habe nur die eigene Umgebung betroffen und gewaehre keinen Zugang zu Meta-Infrastruktur oder fremden Daten. Ein Teil der Export-Dateien nannte noch nicht ausgelieferte Konnektoren wie Slack, Dropbox und Polymarket.
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