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NSA-Prism-Programm: Geheimer Direktzugriff auf die Server von Apple, Google und Facebook

1 Min. Lesezeit Kalina

Bilanz der Quelle: Der Guardian veröffentlichte am 7. Juni 2013 auf Basis einer 41-seitigen Top-Secret-Präsentation die erste Enthüllung des NSA-Programms PRISM: Der US-Geheimdienst hatte demnach direkten Zugang zu den Systemen von Google, Apple, Facebook, Microsoft, Yahoo und weiteren Internetkonzernen – zu E-Mails, Suchverläufen, Dokumenten, Dateitransfers, Foto- und Videochats sowie Verbindungsdaten. Laut Dokument war Microsoft ab Dezember 2007 dabei, Yahoo ab 2008, Google und Facebook ab 2009, YouTube ab 2010 und Skype ab 2011. Die betroffenen Unternehmen bestritten jede Kenntnis und erklärten, einen Direktzugriff nie gewährt zu haben; das Weiße Haus bestätigte die Existenz des Programms. Der Artikel markiert den Beginn der Snowden-Enthüllungen und damit den Startpunkt der modernen Debatte über staatliche Massenüberwachung.
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ℹ️ KI-Hinweis
Die Inhalte dieses Artikels wurden automatisiert mittels Künstlicher Intelligenz generiert. Die zugrundeliegenden Daten stammen von theguardian.com. Es erfolgte keine manuelle redaktionelle Bearbeitung.

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