Bilanz der Quelle: Sanz-Guerrero und von der Wense argumentieren, dass die Kalibrierung ein eigenständiges Kriterium für die Bewertung von LLMs darstellt. Sie weisen darauf hin, dass es zwar Messmethoden gibt, die Verbreitung jedoch erschwert ist, da die NLP-Forschung ständig neue Modelle und Benchmarks einsetzt, ohne die Kalibrierung zu überprüfen.
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Die Inhalte dieses Artikels wurden automatisiert mittels Künstlicher Intelligenz generiert. Die zugrundeliegenden Daten stammen von arxiv.org. Es erfolgte keine manuelle redaktionelle Bearbeitung.
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