Bilanz der Quelle: SILSA, eine neue Methode zur 3D-Generierung, verwendet Slice-Latents, die kontinuierliche Oberflächen in lokale Tokens zerlegen und topologisch inkonsistent bei dünnen oder stark vernetzten Formen. Das Verfahren kombiniert Voxel-Tokens mit kompakten, überlappenden Slice-Latents, die orientierte Oberflächen in Multi-Axis-Slice-Latents kodieren und ein Volumetric Anchor Lattice für Richtungs-Streams in einem gemeinsamen 3D-Workspacedienten verwendet.
🔗 Im Original weiterlesen → · 🗃 Wayback Machine (Archiv)
ℹ️ KI-Hinweis
Die Inhalte dieses Artikels wurden automatisiert mittels Künstlicher Intelligenz generiert. Die zugrundeliegenden Daten stammen von export.arxiv.org. Es erfolgte keine manuelle redaktionelle Bearbeitung.
Die Inhalte dieses Artikels wurden automatisiert mittels Künstlicher Intelligenz generiert. Die zugrundeliegenden Daten stammen von export.arxiv.org. Es erfolgte keine manuelle redaktionelle Bearbeitung.