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Morgan Stanley erhöht die Prognose für US-Rechenzentrums-Stromlücke auf 57 Gigawatt

1 Min. Lesezeit Kalina

Bilanz der Quelle: Morgan Stanley hat in einem Bericht vom 21. September 2026 seine Prognose der US-Rechenzentrums-Stromlücke bis 2028 deutlich angehoben. Die Prognose wurde vor Berücksichtigung von Vor-Ort-Erzeugung und anderen beschleunigten Stromloesungen auf 57 Gigawatt angegeben. Nach Abzug von 21 Gigawatt im Bau befindlicher Rechenzentren und 19 Gigawatt verfuegbarer oder vertraglich sicherbarer Netzkapazitaet auf 57 Milliarden-Dollar-Basis bleiben 33 Gigawatt. Das entspricht 34 Prozent der 97 Gigawatt z
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