Canva Craft: erstes eigenes Bildmodell — plant Komposition, Proportionen und Text vorab, rendert bis 2K in über 30 Seitenverhältnissen, Text in 55 Sprachen, Platz 4 bei DesignArena — Am 22. Oktober stellte Canva sein erstes image-generatives Modell vor, von Canva Research von Grund auf trainiert — überwiegend auf Millionen von Design-Templates statt auf Fotodaten, was laut Canva Layoutbewusstsein und Textgenauigkeit erklärt. Craft läuft zweistufig: ein Planungsmodell liest den Prompt, schreibt die Komposition aus (Elemente, räumliche Beziehungen, Skalen, Text), dann rendert das zweite Stadium mit bis zu 2K Auflösung in mehr als 30 Seitenverhältnissen und kann Text in 55 Sprachen setzen. Verfügbar für alle Canva-Nutzer im Dream Lab und über die Public API (craft_v1_2k, Preview, kostet AI-Credits). Magic Layers (über den Image-zu-Design-Transformator) zerlegt Ergebnisse in editierbare Ebenen. Auf der DesignArena-Rangliste erreicht Craft laut Canva Platz 4 insgesamt und Platz 1 bei Portraits und Landschaften; Canva Research nennt sich damit Bildlabor Nummer zwei der Welt. Zwei günstigere Varianten, Craft-fast und Craft-ultrafast, wurden angekündigt (ohne Preise und Termine). The Verge · TechCrunch · 🗃 Wayback Machine (Archiv)
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