Google Cloud gibt jedem KI-Agenten eine hardwareisolierte MicroVM ohne Zugangsdaten: Agent Compute Engine für Kundenpreview, das Open-Source-Gegenstück Agent Substrate trägt 200.000 Agenten bei 500 Aktivierungen je Sekunde — Auf dem AGNTCon + MCPCon (22. Oktober) stellte Google Cloud Agent Compute Engine vor, den Computedienst, der Geminis Agent-Arbeit, Antigravity und interne Eval- und RL-Pipelines bereits trägt; Kundenpreview in den kommenden Monaten. Je Agent eine Cloud-Hypervisor-MicroVM mit eigenem Kernel und Root-Rechten, deren Sicherheitswurzel in der Titanium-IPU liegt: Token, API-Schlüssel und Zugriffsgeheimnisse werden von einer Hardware-Schicht auf den Draht injiziert, die der Agent nie erreicht — ein Prompt-Injection-Übernehmer findet einen leeren Sandbox mit unveränderlichem Dateisystem und Punkt-zu-Punkt-IPC-Grenzen über unprivilegierte Vermittlungsproxies. Vier Identitätsklassen pro Workload (Nutzer, delegiert-behalf-of, kurzlebige SPIFFE-Workload-Identität, Agent-Workforce-Konto), je MicroVM ein eigener Hyperdisk für Arbeitsplatz und Agent-Kontext, app-aware Checkpointing skaliert inaktive Sitzungen auf nahe null laufende Kosten. Das heute verfügbare Open-Source-Gegenstück Agent Substrate (GKE, gVisor oder Cloud Hypervisor, auf jedem Cluster inklusive On-Premises) schafft im Benchmark 200.000 Agenten bei 500 Aktivierungen je Sekunde und Wiederaufnahme unter 500 ms mit bis zu zehnfacher Dichte; unterstützt werden Agent-Frameworks inklusive Claude Code, OpenClaw und Hermes. Google Cloud · SiliconANGLE · 🗃 Wayback Machine (Archiv)
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