Bilanz der Quelle: Die US-Energieaufsicht FERC lehnte am 1. November 2024 mit 2:1 Stimmen eine von PJM eingereichte Änderung des Interconnection Service Agreement ab, die den gemeinsam am Kernkraftwerk Susquehanna in Pennsylvania angesiedelten Rechenzentrumsverbrauch von 300 auf 480 MW erhöht hätte (Docket ER24-2172). Die Mehrheit befand, PJM habe seine Beweislast für nicht dem Standardvertrag entsprechende Regelungen nicht erfüllt; Vorsitzender Willie Phillips widersprach und sprach von einem Rückschritt für Versorgungssicherheit und nationale Sicherheit. Der Fall wurde zum Leitfall für die Frage, wer die Netzkosten trägt, wenn eine 480-MW-Last hinter dem Zähler am Kraftwerk hängt.
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Die Inhalte dieses Artikels wurden automatisiert mittels Künstlicher Intelligenz generiert. Die zugrundeliegenden Daten stammen von ferc.gov. Es erfolgte keine manuelle redaktionelle Bearbeitung.
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