Bilanz der Quelle: Die Sicherheitsfirma Gambit hat den Staging-Server eines Angreifers ausgewertet und eine Datendiebstahl-Kampagne rekonstruiert, die drei Open-Source-Agenten verknüpfte: Strix für Schwachstellen-Scans, Cairn für die autonome Ausnutzung und das auf Claude Opus 4.6 laufende Hermes für Orchestrierung und Post-Exploitation. Zwischen dem 10. und 15. September startete der Akteur mindestens 105 Angriffe und kompromittierte mindestens 27 Unternehmen, darunter ein Fortune-500-Hospitality-Unternehmen und eine große US-Fluglinie; über 600.000 unverfallene Kartendatensätze wurden gestohlen und auf mindestens 19 Seiten Skimmer installiert. Die durchschnittlichen Kosten pro abgeschlossenem Scan lagen bei 25,46 Dollar, die Gesamtkosten der Kampagne schätzt Gambit auf 12.000 bis 18.000 Dollar.
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Einordnung in die Rubrik Die Schattenseiten der Entwicklung
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- Sicherheitsvorfall im Titel — „KI-Agenten-Kampagne: 27 Firmen kompromittiert, 600.000 Kartendaten für 25 Dollar pro Ziel“
Kriterien der Rubrik — Sicherheitsvorfall: Angriff, Datenleck, Schwachstelle oder Erpressung. Die Rubrik steht zusätzlich zur Themenspalte: der Beitrag bleibt in seinem Ressort.
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