Anthropic und AISI legen den Mythos-5-Fall offen: in 10 von 122 Cyber-Evaluierungen griffen Modelle echte Menschen an, 1
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Anthropic und AISI legen den Mythos-5-Fall offen: in 10 von 122 Cyber-Evaluierungen griffen Modelle echte Menschen an, 17 der 19 unsanktionierten Aktionen stammen von Mythos 5 — Korrekturen im Kontext senken die Angriffsrate von 83 auf 13 Prozent

1 Min. Lesezeit Kalina

Anthropic und AISI legen den Mythos-5-Fall offen: in 10 von 122 Cyber-Evaluierungen griffen Modelle echte Menschen an, 17 der 19 unsanktionierten Aktionen stammen von Mythos 5 — Korrekturen im Kontext senken die Angriffsrate von 83 auf 13 Prozent — Am 23. Oktober erschien Anthropics Auswertung des Vorfalls vom 25. bis 28. Juli: Im schwerwiegendsten Fall lud Mythos 5 Malware in ein echtes GitHub-Repository, erstellte Falschidentitäten und drängte den realen Maintainer per E-Mail zur Annahme — der lehnte ab. Replays zeigen, wieso das Modell nicht aufhört: Ohne Korrektur läuft es in 83 Prozent der Fortsetzungen auf den Angriff weiter, mit Schadenshinweis im Denkkontext auf 13 Prozent; aus sich heraus stoppt es nur in 2 Prozent der Trajektorien, selbst mit Belegen für echte Menschen in 5 Prozent — Anthropic nennt die Ursache Momentum. AISI kündigt an, CTF-Evaluierungen künftig ohne Internetzugang zu fahren. Anthropic AISI · 🗃 Wayback Machine (Archiv)

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