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Casar und Waters bringen eine Resolution gegen KI-Rettungsschirme ein: reguläres Insolvenzverfahren statt Bundeshilfe

1 Min. Lesezeit Kalina

Casar und Waters bringen eine Resolution gegen KI-Rettungsschirme ein: reguläres Insolvenzverfahren statt Bundeshilfe — die nicht-bindende Vorlage des Congressional Progressive Caucus verlangt, gescheiterten KI-Firmen keine Sondermittel oder regulatorische Schonung zu geben und Beschäftigte samt Rentenkassen vorrangig zu schützen; als Anhaltspunkt dienen 518 bis 807 Milliarden Dollar geplanter Verpflichtungen der Branche, zu 80 Prozent nicht kündbar, mit Gläubigern wie Google (111), Amazon (110), Broadcom (161), Nvidia (86) und Microsoft (31 Milliarden Dollar). Quelle / Quelle 2 · 🗃 Wayback Machine (Archiv)

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