Schwellenwert-Theorem 1996: Fehlertoleranz verlangt eine konstante Fehlerrate, keine perfekte Maschine
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Schwellenwert-Theorem 1996: Fehlertoleranz verlangt eine konstante Fehlerrate, keine perfekte Maschine

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Bilanz der Quelle: Das Schwellenwert-Theorem von 1996 beweist, dass eine konstante Fehlerrate ausreicht, um beliebig lange fehlerfrei zu rechnen, wobei der Zusatzaufwand nur logarithmisch wächst. Damit wurde aus einer physikalischen Hoffnung ein konkreter Zielwert, den jede Quanten-Roadmap berücksichtigen muss.
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Die Inhalte dieses Artikels wurden automatisiert mittels Künstlicher Intelligenz generiert. Die zugrundeliegenden Daten stammen von arxiv.org. Es erfolgte keine manuelle redaktionelle Bearbeitung.

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