Kanzleien im Visier: 1,88 Mio. $ Durchschnittsloesegeld, nur 19 % zahlen
Cybersecurity

Kanzleien im Visier: 1,88 Mio. $ Durchschnittsloesegeld, nur 19 % zahlen

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Bilanz der Quelle: Im zweiten Quartal 2026 stiegen die durchschnittlichen Ransomware-Loesegelder um 176 Prozent auf 1,88 Millionen Dollar, obwohl nur 19 Prozent der betroffenen Firmen zahlten. Treiber war eine Kampagne von Silent Ransom gegen Wirtschaftskanzleien, die über Sprachphishing und sogar physisches Eindringen Daten erbeutete.
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Die Inhalte dieses Artikels wurden automatisiert mittels Künstlicher Intelligenz generiert. Die zugrundeliegenden Daten stammen von veeam.com. Es erfolgte keine manuelle redaktionelle Bearbeitung.

Einordnung in die Rubrik Die Schattenseiten der Entwicklung

Dieser Beitrag erfüllt ein Kriterium der Rubrik. Belegt ist das durch:

  • Sicherheitsvorfall in der Zusammenfassung — „Im zweiten Quartal 2026 stiegen die durchschnittlichen Ransomware-Loesegelder um 176 Prozent auf 1,88 Millionen Dollar, obwohl nur 19 Prozent der betroffenen Firmen zahlten.“

Kriterien der Rubrik — Sicherheitsvorfall: Angriff, Datenleck, Schwachstelle oder Erpressung. Die Rubrik steht zusätzlich zur Themenspalte: der Beitrag bleibt in seinem Ressort.

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