Bilanz der Quelle: Shokri et al. zeigen, dass ein Schwarzkasten-Zugang auf einen trainierten Klassifikator ausreicht, um zu bestimmen, ob ein bestimmter Datensatz Teil des Trainings war. Dies wurde an kommerziellen ML-as-a-Service-Modellen demonstriert und unterstreicht die Notwendigkeit von Training mit differenzieller Privatsphäre.
🔗 Im Original weiterlesen → · 🗃 Wayback Machine (Archiv)
ℹ️ KI-Hinweis
Die Inhalte dieses Artikels wurden automatisiert mittels Künstlicher Intelligenz generiert. Die zugrundeliegenden Daten stammen von arxiv.org. Es erfolgte keine manuelle redaktionelle Bearbeitung.
Die Inhalte dieses Artikels wurden automatisiert mittels Künstlicher Intelligenz generiert. Die zugrundeliegenden Daten stammen von arxiv.org. Es erfolgte keine manuelle redaktionelle Bearbeitung.
Kalina Digest unterstützen
Lesen bleibt frei. Wer mag, gibt etwas zurück — ab 1 € einmalig, oder als Stufe für einen Monat, ein Quartal oder ein Jahr. Bisher: 5.00 € aus 1 Beiträgen.