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China: So funktioniert die Massenüberwachung in Xinjiang

1 Min. Lesezeit Kalina

Bilanz der Quelle: Human Rights Watch dokumentierte am 1. Mai 2019 den Aufbau eines flächendeckenden Überwachungssystems durch chinesische Behörden in Xinjiang. Dazu gehören Gesichtserkennung an Checkpoints, die Pflicht-App IJOP zur Handy-Ausspähung sowie die systematische Erfassung von DNA, Iris-Scans und Fingerabdrücken. Zusätzlich wird Predictive-Policing-Software zur Auswahl von Zielpersonen eingesetzt.
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ℹ️ KI-Hinweis
Die Inhalte dieses Artikels wurden automatisiert mittels Künstlicher Intelligenz generiert. Die zugrundeliegenden Daten stammen von hrw.org. Es erfolgte keine manuelle redaktionelle Bearbeitung.

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