Forscher nutzen Anthropic-Claude, um OpenAI zu hacken
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Forscher nutzen Anthropic-Claude, um OpenAI zu hacken

2 Min. Lesezeit Kalina

Bilanz der Quelle: Security-Startup Hacktron AI hat Claude Opus 5 genutzt, um zwei kritische Schwachstellen zu verketten und die ChatGPT-Konten von OpenAI-Mitarbeitern zu \u00fcbernehmen \u2013 im Rahmen des OpenAI-Bug-Bounty-Programms. OpenAI zahlte daf\u00fcr 6.500 US-Dollar Pr\u00e4mie und sagt, die L\u00fccken seien geschlossen.
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Die Inhalte dieses Artikels wurden automatisiert mittels Künstlicher Intelligenz generiert. Die zugrundeliegenden Daten stammen von techcrunch.com. Es erfolgte keine manuelle redaktionelle Bearbeitung.

Einordnung in die Rubrik Die Schattenseiten der Entwicklung

Dieser Beitrag erfüllt ein Kriterium der Rubrik. Belegt ist das durch:

  • Sicherheitsvorfall in der Zusammenfassung — „Security-Startup Hacktron AI hat Claude Opus 5 genutzt, um zwei kritische Schwachstellen zu verketten und die ChatGPT-Konten von OpenAI-Mitarbeitern zu \u00fcbernehmen \u2013 im Rahmen des OpenAI-Bug-Bounty-Programms.“

Kriterien der Rubrik — Sicherheitsvorfall: Angriff, Datenleck, Schwachstelle oder Erpressung. Die Rubrik steht zusätzlich zur Themenspalte: der Beitrag bleibt in seinem Ressort.

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