Ando greift Slack an: Teammessaging, in dem KI-Agenten eigene Identitäten und Postfächer besitzen
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Ando greift Slack an: Teammessaging, in dem KI-Agenten eigene Identitäten und Postfächer besitzen

1 Min. Lesezeit Kalina

Bilanz der Quelle: Das Startup Ando der Gründerin Sara Du ist nach knapp einem Jahr im Stealth-Modus mit einer Teammessaging-Plattform gestartet, die KI-Agenten als Mitglieder statt als installierbare Apps behandelt. Agenten erhalten eigene Identitäten, Postfächer und Berechtigungen, können Kanäle durchsuchen, ohne Erwähnung beitreten und Personen proaktiv anschreiben; auch transkribierte Live-Calls können sie mitlesen. Finanziert ist der Start mit 20 Millionen Dollar aus Pre-Seed und Seed von Accel, Index Ventures, Emergence Capital und Contrary Capital. Du nennt ihr Produkt einen vollständigen Ersatz für Slack und Microsoft Teams; für das bisherige Weiterreichen von Agenten-Ausgaben durch Menschen prägte sie den Begriff „meat proxy“. Ando ist anbieterunabhängig und arbeitet mit Claude, Codex, Grokbot und Devin zusammen, verguetet wird pro menschlichem Nutzer statt nach Agenten-Aktivität; der Zugang läuft über eine Warteliste und ist laut Unternehmen für Teams bis rund 30 Personen optimiert.
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ℹ️ KI-Hinweis
Die Inhalte dieses Artikels wurden automatisiert mittels Künstlicher Intelligenz generiert. Die zugrundeliegenden Daten stammen von techcrunch.com. Es erfolgte keine manuelle redaktionelle Bearbeitung.

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