AWS AgentCore SDK: zwei Lücken lassen Paketnamen zu Shell-Befehren werden und exponieren die AWS-Zugangsdaten der Sandbo
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AWS AgentCore SDK: zwei Lücken lassen Paketnamen zu Shell-Befehren werden und exponieren die AWS-Zugangsdaten der Sandbox

1 Min. Lesezeit Kalina

Bilanz der Quelle: AWS AgentCore SDK wurde von BeyondTrust als Schwachstelle identifiziert, die Befehle durch Paketnamen aus dem Sandbox ausführen lässt. Die Schwachstelle wurde in der Version 1.6.1 von AWS fixiert, aber der Fix selbst wurde wieder aushebbar.
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Die Inhalte dieses Artikels wurden automatisiert mittels Künstlicher Intelligenz generiert. Die zugrundeliegenden Daten stammen von infosecurity-magazine.com. Es erfolgte keine manuelle redaktionelle Bearbeitung.

Einordnung in die Rubrik Die Schattenseiten der Entwicklung

Dieser Beitrag erfüllt ein Kriterium der Rubrik. Belegt ist das durch:

  • Sicherheitsvorfall in der Zusammenfassung — „AWS AgentCore SDK wurde von BeyondTrust als Schwachstelle identifiziert, die Befehle durch Paketnamen aus dem Sandbox ausführen lässt.“

Kriterien der Rubrik — Sicherheitsvorfall: Angriff, Datenleck, Schwachstelle oder Erpressung. Die Rubrik steht zusätzlich zur Themenspalte: der Beitrag bleibt in seinem Ressort.

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