DHS-Behördenorder wird öffentlich: DeepSeek-Produkte aus allen zivilen Bundesbehörden entfernen — unterzeichnet schon am
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DHS-Behördenorder wird öffentlich: DeepSeek-Produkte aus allen zivilen Bundesbehörden entfernen — unterzeichnet schon am 24. Juli, die 60-Tage-Ausnahmefrist war da längst abgelaufen

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DHS-Behördenorder wird öffentlich: DeepSeek-Produkte aus allen zivilen Bundesbehörden entfernen — unterzeichnet schon am 24. Juli, die 60-Tage-Ausnahmefrist war da längst abgelaufen — Die Exclusion and Removal Order 2026-01 (Docket DHS-2026-0628, Unterschrift von Minister Markwayne Mullin vom 24. Juli unter dem Federal Acquisition Supply Chain Security Act 2018) wurde am 19. Oktober zur öffentlichen Einreichung gebracht, die Federal-Register-Veröffentlichung folgt am 20. Oktober. Zivile Behörden müssen DeepSeek-Produkte, Partnerprodukte und jedes über DeepSeek-Implementierungen entwickelte Angebot aus ihren IT-Systemen entfernen und dürfen nicht mehr einkaufen — die Wirkreichweite für Software unter anderen Markennamen geht damit über DeepSeeks eigene App hinaus. Ausnahmeanträge mussten binnen 60 Tagen schriftlich mit Pflichtbegründung eingereicht werden — dieses Fenster schloss, bevor die Order öffentlich wurde. Verteidigungsministerium, Geheimdienste und nationale Sicherheitssysteme sind ausgenommen, CISA überwacht die Umsetzung. Yonhap · MeriTalk · 🗃 Wayback Machine (Archiv)

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