Microsoft warnt: KI-Agenten sind Insider-Bedrohungen — Guardian Agents überwachen jeden Agenten, Defender erkennt 60 Age
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Microsoft warnt: KI-Agenten sind Insider-Bedrohungen — Guardian Agents überwachen jeden Agenten, Defender erkennt 60 Agententypen inklusive Claude Code

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Microsoft warnt: KI-Agenten sind Insider-Bedrohungen — Guardian Agents überwachen jeden Agenten, Defender erkennt 60 Agententypen inklusive Claude Code — Mit Security-Blogs und Produktlaunch vom 19. Oktober baut Microsoft das im Juli vorgestellte Project Perception aus: Playbooks definieren Schutzziele, Teams aus Guardian Agents überwachen jeden Agenten vor jeder Aktion rund um die Uhr — Sensorschicht (Identity, Daten, Cloud, Endpunkt, Netz, Runtime) vergibt Identität und Berechtigungen, eine Kontextschicht berechnet dynamische Risiken, die Guardians untersuchen, empfehlen und enthalten. Dazu kommt eine Agent-Detection in Defender mit bis zu 60 erkannten Agententypen (darunter Claude Code, Codex und OpenClaw) und ein dynamisches Berechtigungsmodell mit Freigabezwang bei riskanten Entscheidungen. Nadellas Kernsatz: Verantwortung lässt sich nicht auslagern — das Angebot von Intelligenz muss von der Autorität darüber getrennt werden. TechCrunch · Microsoft · 🗃 Wayback Machine (Archiv)

ℹ️ KI-Hinweis
Die Inhalte dieses Artikels wurden automatisiert mittels Künstlicher Intelligenz generiert. Die zugrundeliegenden Daten stammen von techcrunch.com. Es erfolgte keine manuelle redaktionelle Bearbeitung.

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