DeepSeek öffnet die Serving-Schicht: Inferenz-Framework DeepInfer als Open Source — laut eigenen Angaben 155 Billionen Tokens pro Tag auf einem Cluster, 38 US-Dollar Umsatz je GPU-Stunde — DeepSeek gab sein Produktions-Inferenz-Framework am 20. Oktober unter Apache-2.0 frei (15.340 GitHub-Sterne einen Tag später); unterstützt wird bislang DeepSeek-V4.1-Flash auf NVIDIA-SM100-GPUs und Huawei-Ascend-950-NPUs, mit MoE-EP-EPLB-Parallelismus, DSpark, SWA-bounded-replay, batch-invarianter Inferenz, deterministischem Sampling und strukturierten Outputs; dazu kommt der Protokoll-Konverter deepseek-recipe. Das README nennt die Grenze: KV-Cache-Management und Load-Balancing hängen an der eigenen Infrastruktur und die öffentliche Version liefert erst Offline-Inferenz — die Serving-Schicht hinter dem Modell war bislang das, was niemand nach außen teilte. GitHub · Digg · 🗃 Wayback Machine (Archiv)
Die Inhalte dieses Artikels wurden automatisiert mittels Künstlicher Intelligenz generiert. Die zugrundeliegenden Daten stammen von github.com. Es erfolgte keine manuelle redaktionelle Bearbeitung.
Kalina Digest unterstützen
Lesen bleibt frei. Wer mag, gibt etwas zurück — ab 1 € einmalig, oder als Stufe für einen Monat, ein Quartal oder ein Jahr. Bisher: 5.00 € aus 1 Beiträgen.