Recursive öffnet Flint als Apache-2.0-Weights: 40B-MoE-Coder mit 2,5B aktiven Parametern, in vier Monaten von der Eureka Machine gebaut — 74,2 Prozent auf SWE-bench Verified — Recursive Superintelligence gab am 21. Oktober das erste eigene Modell frei: ein Decoder-only-MoE mit 39,8 Mrd. Parametern, von denen je Token nur rund 2,5 Mrd. aktiv sind (49 Layer: 2 dense, 47 MoE mit je 256 Experten, davon 6 geroutet plus 1 shared expert), 256K-Kontext, Weights auf Hugging Face unter Apache 2.0; selbst berichtete Werte: 89,7 Prozent SWE-bench Pro v2, 74,2 Prozent SWE-bench Verified, 54,9 Prozent Terminal-Bench 2.1, 95,1 Prozent IFEval; über 125 Tokens pro Sekunde auf einem M4-Pro-MacBook, über 150 auf einer 64-GB-RTX-Spark, kleinste Quantisierung 11,4 GB, je Replik ein B300 oder H200 mit dem beiliegenden SGLang-Kit; ein kleines Team aus Menschen und Agents baute Architektur, Quantisierung und Inferenz-Kernels mit der eigenen automatisierten Forschungsmaschine (Eureka Machine) in unter vier Monaten. Recursive · Hugging Face · 🗃 Wayback Machine (Archiv)
Die Inhalte dieses Artikels wurden automatisiert mittels Künstlicher Intelligenz generiert. Die zugrundeliegenden Daten stammen von recursive.com. Es erfolgte keine manuelle redaktionelle Bearbeitung.
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